Nahrungsmittel oder Füllstoff???

https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18619-rtkl-brisante-entwicklung-warum-unsere-nutzpflanzen-immer-weniger

Erschreckend und gleichzeitig „Augen-öffnend“, vor allem aus einer unabhängigen Quelle … Es ist ein übersichtlich kurzer Artikel, das Lesen lohnt sich.  Die Kurzfassung: Je mehr CO2, desto mehr Erträge aus Pflanzenanbau in der Landwirtschaft – und desto geringer der Nährstoffgehalt der Pflanzen.
Im Klartext für uns – wir müssen viel mehr essen, um unsere Zellen zu versorgen. 

Ach so? Wer würde nicht gerne 7 bis 10 frische (Gemüse-)Portionen am Tag „inhalieren“??? Noch mehr Brot (mit etwas drauf bitte, sonst ist’s ja fad!) essen … ? Die Waagen können wir sicher auch mit einem größeren Display gestalten – und das bisschen Gewicht mehr gleichen wir durch die Anpassung der Größentabellen aus, dann ist doch alles fein, oder? 

Ist es nicht crazy?
All das ist ja nur ein Teil-Aspekt unseres Lebens … Zusammengefasst könnte man sagen, wir nehmen viel Arbeit mit (meistens) viel Stress in Kauf, um das Geld für wertloses Essen zu verdienen, das uns mit wenig Energie versorgt, um am nächsten Tag wieder gestresst Geld zu verdienen, damit wir uns wiederum Essen kaufen können, um gestresst und mit immer weniger Energie arbeiten zu können … .
Und da wir keinen Ausweg aus dieser Spirale sehen und auch gar keine Zeit haben, uns näher mit Alternativen zu beschäftigen, bleiben wir in diesem Kreislauf, bis wir zusammenbrechen. Der eine früher, der andere später … 

Hab ich auch so gelebt: 
nicht, dass es mich nicht interessiert hätte, was ich esse und auf meine Haut tue – nicht dass ich mich für andere Lebens- und Arbeitsmodelle nicht interessiert hätte - aber WANN hätte ich mich näher damit beschäftigen sollen zwischen Job, Familie, Haushalt und notwendigem Schlafen??? 
So dachte ich, hab mitgemacht, bis es mich aus der Bahn geworfen hat – da hatte ich auf einmal Zeit, viel Zeit! 
Der „normale“ Weg (hab ich auch ausprobiert) ist, in der Spirale zu bleiben, dem Körper eine Pille zu geben oder ihm Zellen wegzuschneiden, wenn er nicht wunschgemäß funktioniert, den Stress zu ignorieren – weil wir ja müssen …  

Müssen wir wirklich?  

Ein kleines Beispiel aus meiner Beratung: Eine Bekannte beschwerte sich, dass sie wegen ihrer Arthritis ihre geliebten Highheels nicht mehr tragen konnte – nicht mal die Sandalen passten und die „Fußbett“-Sandalen fand sie nicht wirklich schön …  Aber der Arzt hatte ja gesagt, das sei eben das Alter (sie war damals um die 50!!!).
Wir haben uns kurz zusammengesetzt, einen „grünen Ernährungsplan“ entworfen, der trotz ihrer Arbeitszeiten umsetzbar schien.
Nach vier Wochen sahen wir uns wieder und sie zeigte mir stolz ihre abgeschwollenen Füße in schicken Sandalen … Soviel zum Thema „Alter“ und „ist eben so“! (Anm.: inzwischen trägt sie auch wieder Highheels – und ihr Arzt redet von einem „Wunder“ …) 

Mich selber schauen auch viele Menschen mitleidig an, weil ich so wenig vertrage an „normalem“ Essen … . Viele ergänzen: „Gott sei Dank bin ich nicht so empfindlich. Ich kann alles essen … und vertrage jede Creme.“ 
Gleichzeitig geht das Gespräch dann oft weiter mit „ich habe Rücken, Schulter, kann nicht gut schlafen, fühl mich so energielos …“ 
Dann bin ich wieder beruhigt: Ich spüre schnell, welches Essen gut für mich und meine Energie ist.  Andere merken es oft an anderer Stelle und bringen es mit der Ernährung häufig gar nicht in Verbindung. 
Ärzte sehen diese Verbindung übrigens auch selten … Oder wie oft hat dich ein Doc bei Rückenbeschwerden schon mal gefragt, was du isst und welche Cremes du benutzt??? 
Ein Zusammenhang ist durchaus sehr gut möglich … 

Meine persönliche Meinung:

- wirklich gute Nahrungsmittel sparen Zeit und Geld: wir müssen weniger davon essen und fühlen uns besser & energievoller, werden seltener krank!
Gute Nahrungsmittel findet man weniger in Supermärkten, eher beim Bauern nebenan (oder natürlich im eigenen Garten) – frisch und saisonal. 

- Nahrungsergänzung macht durchaus Sinn – aber welche?
Beispiel: ein feiner, reifer Apfel der ursprünglichen Sorten. 
Er enthält sehr viel Gutes. Da jeder auf dieser Welt einen einzigartigen Stoffwechsel hat, sorgt die Natur dafür, dass mein, dein und die Körper aller anderen sich beim Essen des Apfels das nehmen, was wir individuell brauchen. Der Rest wird einfach ausgeschieden.
So sollte auch die Nahrungsergänzung funktionieren – das geht aber nur, wenn wir eine Ergänzung wählen, die im Ganzen aus der reinen, reifen Natur kommt (z.B. über ein Dehydrierungsverfahren, bei dem den Pflanzen nur das Wasser entzogen wird, alle anderen Bestandteile aber erhalten bleiben). + (Anm. siehe unten) 

Eine Vitamin-Mineralstoff-Zusammenstellung, die nach den statistischen Auswertungen des Durchschnittsbedarfes kreiert wird, versorgt maximal den „statistischen Menschen“ gut – und das bist weder du, noch bin ich es … . 
Noch problematischer wird es, wenn in der Nahrungsergänzung synthetische Zusätze enthalten sind, die unser Körper nur teilweise bis gar nicht brauchen kann, die unter Umständen mehr schaden als nützen. 

 

 + (Anm.) Die einzige Ergänzung, die ich gefunden habe, die mit schonender Dehydrierung ganzer Pflanzen arbeitet, findest du hier: www.gesund-frisch-pur.de bei den Packs – und mit meinen Unverträglichkeiten hab ich wahrlich eine lange „Such-Odyssee“ hinter mir …  

DAMIT DAS LEBEN (WIEDER) ENERGIEVOLL UND SCHÖN IST !!! 

Fortsetzung für Hautpflege folgt … 😊

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Je mehr Menschen umdenken, desto schneller können wir gemeinsam auch ein Umdenken im Großen bewirken!!!  Damit unsere Ernährung nicht zum „Füllstoff“ verkommt und wieder zum NAHRUNGSMITTEL wird!